N100 Hydrant H4 INOX, Typ STANDARD, Frosttiefe 97 cm


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  • Technische Informationen
 DNFarbeH1
(cm)
H2
(cm)
kgNPK-Nr.Verfügbarkeit
N100000000 100  Rubinrot  110  85  60.500  856111  Ab Lager 
N100000010 100  Saphirblau  110  85  60.500  856111  Ab Lager 
N100000020 100  Silbergrau  110  85  60.500  856111  Ab Lager 
N100000030 100  Lemongrün  110  85  60.500  856111  Montagezeit 

  • Produkthinweis
  • Zulassung:
  • - SWISSFIRE (Schweizerischer Feuerwehrverband)
  • - SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches) Zulassungsnummer: 0107-4386
  • Garantie: 15 Jahre (Inkl. Verschleissteile)

  • Ausführung
  • Bauart: Einspindlig; Anschluss Storz 75 mm; Ganzer Hydrant aus korrosionsbeständigen Materialien; Einheitslänge, Höhenanpassung bei der Montage am Einlaufbogen.
  • Hydrantenkopf: 360° drehbar.
  • Betätigung: Minimales Drehmoment und definierter Anschlag beim Öffnen und Schliessen. 16 Umdrehungen.
  • Spindelabdichtung: Allseitig in rostbeständigem Werkstoff gelagert (gemäss DIN 3547-T1).
  • Dichtsystem: Radial dichtend, Gummiverpressung ab Werk definiert.
  • Entleerung: Selbsttätige Entleerung mit Druckwasserschutz. Restwassermenge "Null" nach DIN 3321. Schlauchanschluss für Entleerschlauch d 32 mm oder Sickerstein aus Liapor-Beton.
  • Sollbruch: Präparierte Sollbruchschrauben aus Inox V2A, Anzugsdrehmoment 60 Nm, Reserveschrauben unter der Hydrantenhaube.
  • Quadratischer Übergangsflansch
  • 1 Storzanschluss 75
  • Nummernschild Standard: INOX, 110 x 40 mm

  • Werkstoff
  • - Hydrantenkopf: seewasserbeständige vergütete Alulegierung, UV-beständig beschichtet (Syntorex-Beschichtung).
  • - Säule: Dickwandiges rostfreies Stahlrohr, geschliffen, d 159 mm, Wandstärke 4.5 mm, Inox 1.4571.
  • - Hauptventil/Hydrantensockel: Rostfreier Stahlguss, Inox V4A 1.4408.
  • - Spindel: Inox 1.4021.
  • - Spindellager: entzinkungsarmes Messing und POM. Spindelmutter Messing (CuZn36Pb3As).
  • - Ventilgestänge: Inox 1.4301.

  • Einbau und Montage
  • In der Baugrube die Standfläche für den Hydrantensockel erstellen. (Beton, Ziegel, Backstein, usw.).
  • Hydrant auf die Standfläche stellen und senkrecht ausrichten.
  • Die Sollbruchstelle sollte ca. 6 cm über dem Erdniveau liegen.
  • Hydrantensockel ausreichend gegen das Erdreich abstützen.
  • Eventuell muss für Revisionsarbeiten in die Zuteilung ein Schieber eingebaut werden. (örtliche Vorschriften beachten).
  • Um ein Unterspülen des Hydrantenstandplatzes zu vermeiden, wird empfohlen, die Entleerungsleitung mit einem PE-Rohr d 32 mm zu verlängern (Sickerpackung oder Sickerstein).
  • Eindecken des Hydranten. Dabei soll die Sickerpackung gegen Verschmutzung geschützt werden. Das Eindecken von Hydranten darf erst nach erfolgreicher Druck- und Funktionskontrolle vorgenommen werden. Die Leitsätze des SVGW nach W3d Abschnitt 11 für die "Prüfung, Inbetriebnahme und Kontrolle der Installation" welche vor dem Eindecken zu erfolgen haben, sind zu beachten.
  • Unterhalb der Sollbruchstelle (Erdniveau) Hydrant ausreichend gegen das Erdreich abstützen. Schrauben der Sollbruchstelle kontrollieren (60 Nm).
  • Falls erforderlich: den Hydrantenkopf in die gewünschte Lage drehen (Nur im geschlossenen Zustand der Hydranten-Absperrung oder des Schiebers in der Zuleitung am Hydrantenkopf hantieren!).
  • Innensechskantschrauben am Spannring des Kopfes lösen, Kopf in die gewünschte Lage drehen.
  • Innensechskantschrauben festziehen (Anzugsmoment max. 55 Nm).